Oliver Rohde

Veranstaltungen

Lesung mit Valerie Riedesel und vorweihnachtlicher Mundartabend mit Franz Habersack im Hahnekiez

Zwei Veranstaltungen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch auf ihre Weise Geschichten aus Deutschland erzählen, stehen im November beim Kulturladen Schlitz e.V. auf dem Programm. Am Freitag, 6. November, ist die Autorin Valerie Riedesel mit „Vom Hitler-Bewunderer zum Widerstand“ zu Gast. Zwei Wochen später, am Freitag, 20. November, sorgt Franz Habersack mit „Jösses, Moarré un Josep – Chressdôgsgedaanke“ für einen humorvollen und durchaus eigenwilligen Einstieg in die Weihnachtszeit. Vom Hitler-Bewunderer zum Widerstand Valerie Riedesel widmet sich in ihrer Lesung der Lebensgeschichte ihres Großvaters Cäsar von Hofacker, einem Cousin von Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Hofacker war zunächst ein Bewunderer Hitlers, bevor er die Realität des nationalsozialistischen Regimes erkannte und schließlich Teil des Widerstands wurde. Riedesel zeichnet diesen Wandel nach und erzählt von Verblendung und Erkenntnis, aber auch von persönlicher Verantwortung und dem Mut, die eigenen Überzeugungen zu hinterfragen. Die Lesung beginnt am Freitag, 6. November 2026, um 19 Uhr im Kiezkeller der Kulturhalle in Schlitz. Der Eintritt beträgt 10 Euro. Weihnachten auf Rhöner Art Am Freitag, 20. November 2026, um 19 Uhr geht es in der Kulturhalle dann deutlich heiterer zu. Der Rhöner Autor Franz Habersack nimmt sich in „Jösses, Moarré un Josep – Chressdôgsgedaanke“ der Advents- und Weihnachtszeit an. In Mundart erzählt er von Schlöbbôknörtz, dem mitunter dramatischen Aufstellen des Weihnachtsbaums, skurrilen Bescherungen und anderen kleinen und großen Herausforderungen der besinnlichen Jahreszeit. Unterstützt wird Habersack dabei von den Plattschwatzgirls und Luna. Der Eintritt für den Mundartabend in der Kulturhalle im Hahnekiez beträgt 25 Euro. Für beide Veranstaltungen gilt freie Platzwahl. Alle weiteren Informationen sowie Tickets im Online-Vorverkauf gibt es unter www.eventfrog.de/kulasch.

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Veranstaltungen

Vom Handwerk zur Kunst: Ulrich Barnickel zu Gast in Schlitz

Vortrag am 24. September gibt Einblicke in den Werdegang des international bekannten Metallbildhauers Wie wird aus traditionellem Handwerk Kunst und welche Möglichkeiten können sich aus einer handwerklichen Ausbildung entwickeln? Diesen Fragen widmet sich am Donnerstag, 24. September, um 19 Uhr im Auerhahnsaal der Vortrag „Vom Handwerk zur Kunst – Der Erfolg der Einzigartigkeit – Arbeiten von Ulrich Barnickel“. Der Eintritt ist frei. Im Mittelpunkt des Abends steht der außergewöhnliche berufliche und künstlerische Werdegang von Dr. Ulrich Barnickel. Nach seinem Abitur absolvierte er zunächst eine Ausbildung zum Schmied und legte später die Meisterprüfung ab. Anschließend studierte er Design und Bildhauerei und promovierte in Philosophie. Das Handwerk blieb dabei stets eine wichtige Grundlage für seine weitere künstlerische Entwicklung. Gerade diesen Weg möchte Barnickel auch jungen Menschen näherbringen. Nach eigener Aussage möchte er mit seinem Werdegang beispielhaft zeigen, dass das Handwerk nicht nur sprichwörtlich „goldenen Boden“ hat, sondern vielfältige Möglichkeiten bietet, sich auf dieser Grundlage immer weiterzuentwickeln und neue berufliche und kreative Wege einzuschlagen. Heute sind 171 Großplastiken Barnickels im öffentlichen Raum sowie in Museen und Sammlungen in zahlreichen Ländern zu finden. Internationale Bekanntheit erlangte er unter anderem mit dem Kunstwerk „Weg der Hoffnung“ am Point Alpha, das sich mit der deutschen Teilung sowie den Themen Freiheit und Versöhnung auseinandersetzt. Der Vortrag bietet die Gelegenheit, mehr über Barnickels persönlichen und künstlerischen Weg, die Entstehung seiner Arbeiten und die besondere Verbindung von Handwerk, Design und Kunst zu erfahren.

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Baufortschritt

Hahnekiez nimmt Gestalt an: Zwei besondere Wochenenden stehen bevor

Im Kulturviertel Hahnekiez gehen die Arbeiten mit großen Schritten voran. In den vergangenen beiden Wochen hat sich insbesondere auf dem Außengelände viel getan. Nach Abschluss des Zisternenbaus wurden weitere Flächen asphaltiert, Wege angelegt und große Bereiche gepflastert. Damit nimmt das zukünftige Erscheinungsbild des gesamten Areals immer deutlichere Formen an. Auch im zukünftigen „Brauhaus Hahnekiez“ schreiten die Arbeiten voran. Während im Außenbereich die letzten Arbeiten laufen, nimmt auch der Innenbereich zunehmend seine zukünftige Gestalt an. In wenigen Tagen soll es schließlich so weit sein: Pünktlich zur Eröffnung des Brauhauses am Samstag, 29. August, präsentiert sich der Hahnekiez damit in neuer Gestalt. Nur eine Woche später bildet das Kulturviertel mit dem Schlitzer Burgenlauf am Sonntag, 6. September, erneut die Kulisse für eine große Veranstaltung. Feierliche Eröffnung des Brauhauses Am letzten Augustwochenende wird die Fertigstellung des Brauhauses gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie Gästen aus der Region gefeiert. Am Samstag, 29. August, beginnt die Eröffnung um 17 Uhr. Ab 19 Uhr sorgt Crazy Unplugged für die musikalische Unterhaltung. Dazu gibt es Hausbier und Gegrilltes. Am Sonntag, 30. August, steht ab 12 Uhr ein großer Familientag auf dem Programm. Mit dem Musikverein „Original Schwarzbachtaler e.V.“., einer Zaubershow und einer Hüpfburg richtet sich das Angebot insbesondere auch an Familien und Kinder. Damit soll das gesamte Wochenende Gelegenheit bieten, das neue Brauhaus und den weiterentwickelten Hahnekiez kennenzulernen. Eine Woche später heißt es: Laufen für den guten Zweck Nach der Eröffnung des Brauhauses steht mit dem Schlitzer Burgenlauf am Sonntag, 6. September, das nächste große Ereignis bevor. Der Benefizlauf verbindet sportliche Aktivität mit sozialem Engagement und bringt Menschen aus Schlitz und der gesamten Region zusammen. Die gesamten Anmeldegebühren kommen erneut der Kinderkrebshilfe Schlitz e. V. zugute. Bei der erfolgreichen Neuauflage im Jahr 2024 gingen rund 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Start. Dabei konnten 9.000 Euro für leukämie- und krebskranke Kinder gesammelt werden. Auch 2026 stehen verschiedene Strecken zur Auswahl. Angeboten werden ein 10-Kilometer-Lauf, ein 6-Kilometer-Lauf sowie ein Bambinilauf über rund einen Kilometer. Dabei geht es nicht allein um sportliche Bestleistungen. Die Freude an der Bewegung, das Gemeinschaftserlebnis und die Unterstützung des guten Zwecks stehen im Mittelpunkt. Einzelpersonen, Gruppen und Unternehmen können sich online anmelden. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro und fließt vollständig an die Kinderkrebshilfe Schlitz e. V. Weitere Informationen und die Anmeldung gibt es unter www.schlitz.de/burgenlauf.

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Neuer Standort für Polizei, Schlitzer Bote und Bürgerbüro

Die Entwicklung des Kulturviertels Hahnekiez in Schlitz nimmt weiter Gestalt an. Mit der geplanten Sanierung und Umnutzung des sogenannten „Gebäudes I“ steht der nächste bedeutende Baustein auf dem ehemaligen Brauereigelände fest. Das historische Backsteingebäude soll künftig die Polizei, die Redaktion des Schlitzer Boten sowie das Bürgerbüro der Stadtverwaltung beherbergen. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung stellten Bürgermeister Heiko Siemon sowie die Investoren Martin und Christian Geisendörfer die Planungen vor. „Für ihn sei das ein besonderer Tag“, betonte der Bürgermeister. Nach der bereits abgeschlossenen Sanierung der Kulturhalle, dem Bau der neuen Gastronomie sowie der Anlage von derzeit 83 Parkplätzen folgt nun mit „Gebäude I“ der nächste Entwicklungsschritt. Mit am Tisch saßen auch die künftigen Nutzer des Gebäudes, die sich aus erster Hand ein Bild von den Planungen machten: Polizeipräsident Michael Tegethoff, Thomas Herget, Leiter der Polizeistation Lauterbach, Polizeipressesprecher Christoph Seibert, Tobias Farnung, Chefredakteur und Prokurist der Fuldaer Zeitung (Verlag Parzeller GmbH & Co. KG), Holger Hohmeier, Geschäftsstellenleiter des Schlitzer Boten, sowie Johann Gekkel, Leiter des Bürgerbüros der Stadtverwaltung. Das Gebäude, ein ehemaliger Standort der Flaschen- bzw. Fassabfüllung, mit rund 380 Quadratmetern Nutzfläche wird umfassend modernisiert. Neben klar strukturierten Nutzungseinheiten sind auch gemeinschaftlich genutzte Bereiche wie Besprechungsräume, Teeküche und Sanitäranlagen vorgesehen. Ein zentraler Empfang sorgt künftig für eine verlässliche Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger. Das Bürgerbüro wird dabei zu einem modernen Dienstleistungszentrum weiterentwickelt und trägt gleichzeitig zur Belebung des Hahnekiez-Areals bei. Die Baumaßnahme liegt im Zeitplan. Ziel ist es, die Arbeiten im ersten Quartal 2027 abzuschließen und den Einzug der künftigen Nutzer zu ermöglichen. Projektleiter Christian Geisendörfer zeigte sich zuversichtlich, dass der Baubeginn im Sommer erfolgen kann und die Umsetzung innerhalb von sechs bis sieben Monaten realisierbar ist. Synergien für Verwaltung, Polizei und Medien Auch aus Sicht der zukünftigen Nutzer bietet der neue Standort zahlreiche Vorteile. Polizeipräsident Michael Tegethoff erläuterte die Beweggründe für den Umzug der Polizei: Das bisherige Gebäude des Polizeipostens in der Schulstraße entspricht neben energetischen und technischem Nachbesserungsbedarfen nicht mehr den heutigen Anforderungen an eine moderne, offene und bürgernahe Polizei. Die neue Lösung sei hingegen ein „Glücksfall“. Der Polizeipräsident betonte, dass der Umzug die weitere Präsenz der Polizei in Schlitz sicherstellt. Die Bürgernähe bleibe erhalten und dank der guten Zusammenarbeit mit der Stadt Schlitz gäbe es Synergieeffekte durch die gemeinschaftliche Nutzung von Räumen und Dienstleistungen des Bürgerbüros, die für die Polizei, aber vor allem für die Bevölkerung von Vorteil seien. Zu den zentralen Aufgaben zählen weiterhin Anzeigenaufnahme, Beratung und Opferschutz Auch die Redaktion des Schlitzer Boten sieht im neuen Standort klare Vorteile. Prokurist Tobias Farnung begründete den Umzug unter anderem mit wirtschaftlichen Überlegungen und einer effizienteren Flächennutzung. „Zeitung muss da sein, wo das Leben stattfindet,“ sagte Farnung und betonte die Chancen durch die gemeinsame Infrastruktur und die zentrale Lage. Für das Bürgerbüro schafft der neue Standort dringend benötigte Verbesserungen. Fachbereichsleiter Johann Gekkel nannte insbesondere die bestehende Barrierefreiheit, eine hohe Frequenz sowie Anforderungen an Datenschutz und Parkmöglichkeiten als zentrale Gründe für den Umzug. Gleichzeitig wird die enge Zusammenarbeit mit der Polizei durch die räumliche Nähe weiter erleichtert. Impulse für das Rathaus und das gesamte Quartier Bürgermeister Heiko Siemon sieht in der Verlagerung von Bürgerbüro und Stadtmarketing, das in das Gebäude gegenüber ziehen wird, zudem neue Perspektiven für die Nutzung des Rathauses. „Der Bürgermeister bleibt im Rathaus.“ merkte er mit einem Lächeln an. Abschließend unterstrich Dipl.-Ing. Martin Geisendörfer die Bedeutung des Projekts und dankte für das entgegengebrachte Vertrauen. Die Investoren bringen umfangreiche Erfahrung in der Sanierung denkmalgeschützter Gebäude mit. Die Investitionskosten bezifferte er auf „im unteren siebenstelligen Bereich“. Mit dem Projekt „Gebäude I“ setzt die Stadt Schlitz gemeinsam mit privaten Investoren konsequent auf ein bewährtes PPP-Modell und treibt die Entwicklung des Hahnekiez weiter voran.

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Veranstaltungen

Einladung zum Tag der Wirtschaft 2026 im Hahnekiez

Am Donnerstag, den 23. April 2026, lädt die Stadt Schlitz um 19:00 Uhr zum diesjährigen „Tag der Wirtschaft“ in die Kulturhalle im Hahnekiez ein. Die Veranstaltung findet in diesem Jahr in Kooperation mit der VR Verbundbank eG Lauterbach-Schlitz statt und bietet Unternehmen aus dem Schlitzerland erneut eine Plattform für Austausch, Vernetzung und neue Impulse. Ein besonderer Höhepunkt des Abends ist der Vortrag von Ralf Kluth, Dozent und KI-Spezialist an der HPI d-school des Hasso-Plattner-Instituts. In seinem Beitrag gibt er spannende Einblicke in aktuelle Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz, beleuchtet deren Auswirkungen auf den Alltag und zeigt Perspektiven für die Zukunft auf. Erstmals wird im Rahmen der Veranstaltung zudem der Unternehmerpreis „Schlitzer Unternehmen des Jahres 2026“ verliehen. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Stadt herausragendes unternehmerisches Engagement sowie besondere Leistungen von Unternehmen aus dem Schlitzerland. „Mit dem Tag der Wirtschaft schaffen wir einen wichtigen Raum für Austausch und neue Denkanstöße. Ich freue mich auf einen erkenntnisreichen Abend und den Dialog mit unseren Unternehmen“, betont Bürgermeister Siemon die Bedeutung der Veranstaltung. Die Teilnahme am Tag der Wirtschaft ist für Unternehmen aus dem Schlitzerland weiterhin möglich. Eine Anmeldung kann online unter www.schlitz.de/wirtschaftstag erfolgen.

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Baufortschritt

Hahnekiez nimmt weiter Gestalt an – Bau der Außenanlagen gestartet

Die Entwicklung des neuen Kulturviertels am Hahnekiez schreitet weiter voran. Mit dem symbolischen Spatenstich für die Außenanlagen hat die Stadt Schlitz nun die nächste Bauphase eingeläutet. Auf rund 7.200 Quadratmetern entsteht ein attraktiver öffentlicher Raum, der Kultur, Gastronomie, Aufenthaltsqualität und ökologische Aspekte miteinander verbindet. Bereits im vergangenen Jahr wurde mit dem Bau der neuen Gastronomie „Brauhaus“ begonnen, dessen Fertigstellung bis zum Sommer vorgesehen ist. Die Kulturhalle, die Räumlichkeiten des zukünftige Tourismusbüro und das Showlager der Schlitzer Destillerie sind bereits fertiggestellt. Nun folgt die Gestaltung der Außenflächen, die künftig als zentraler Treffpunkt dienen sollen. „Wir werden zunächst die ganzen Flächen bis hin zum Bistro asphaltieren. Die Stellplätze erhalten dann eine wassergebunde Deckschicht. Ab dann werden wir dann alles pflastern“, erklärte Bürgermeister Heiko Siemon. Dabei wird besonderer Wert auf den Erhalt des historischen Charakters gelegt: Der Innenhof wird mit wiederverwendeten Basaltsteinen gepflastert und soll künftig weitgehend autofrei bleiben. Neben Aufenthaltsflächen entstehen auch Angebote für Familien. Geplant sind unter anderem ein Spielbereich für Kinder sowie einer Kaffeeterrasse vor der bekannten Burgensilho uette. Auch ökologische Gesichtspunkte spielen eine wichtige Rolle. „Wir werden sehr viel Grün machen“, betonte Bürgermeister Siemon. Vorgesehen sind unter anderem neue Grünflächen, eine Zisterne zur Regenwassernutzung, E-Ladesäulen sowie eine insektenfreundliche Beleuchtung. Die Gesamtkosten der Freifläche belaufen sich auf rund 1,7 Millionen Euro, von denen etwa zwei Drittel durch Fördermittel von Bund und Land finanziert werden. „Das Projekt ist eigentlich genau das, was sich ein Städteentwicklungsprogramm wünscht – in eine alte Industriebaracke vor einer Burgensilhouette werden Fördergelder investiert, um den Bereich zu entwickeln“, so Siemon. Durch die Förderung konnte die Stadt die Maßnahme ohne zusätzliche Schulden im Haushalt 2026 realisieren. Mit der Entwicklung des Hahnekiez entsteht ein lebendiges Kulturquartier, das die Innenstadt nachhaltig stärkt und neue Aufenthaltsqualität für Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste schafft.

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Veranstaltungen

Dietrich Faber LIVE – MitGefühl!

🎭 Der Bestsellerautor & Kabarett-Allrounder bringt nächstes Jahr seine brandneue Bühnenshow nach Schlitz – eine explosive Mischung aus Satire, Musik, Parodien und echter Gefühlsshow-Achterbahn. Von Opernarien bis Countrysongs, von Manni Kreutzer bis Karl Lauterbach: Faber schlüpft in unzählige Rollen und nimmt euch mit in seine wunderbar verrückte Gefühlswelt. ⏰ 29. Mai 2026, 19 Uhr 👉 Veranstalter: Kulturladen Schlitz 🎟 Tickets jetzt erhältlich unter: Kulasch – Der Kulturladen in Schlitz in Schlitz | Comedy & Kabarett

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Frohe Weihnachten aus dem Herzen des Hahnekiez!

✨ Frohe Weihnachten aus dem Herzen des Hahnekiez! 🎄 Wir bedanken uns bei allen Künstler:innen, Besucher:innen und Unterstützer:innen, die unser Kulturviertel das ganze Jahr über mit Leben füllen. Eure Kreativität, Energie und Freude machen unser Hahnekiez zu einem besonderen Ort für alle. Genießt die festliche Zeit, die Lichter und vielleicht auch ein kleines kulturelles Abenteuer zwischendurch – wir freuen uns auf ein neues Jahr voller Kunst, Musik und gemeinsamer Momente! ❤️

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Veranstaltungen

Mord im Orientexpress

Am dritten Septemberwochenende wird sich der Festsaal im Hahnekiez in eine große Bahnhofshalle verwandeln. Alle Besucherinnen und Besucher werden eingeladen einzusteigen für die „denkwürdigste Reise ihres Lebens“:  in den weltberühmten Orientexpress! An der Seite von Hercule Poirot, dem bekannten Detektiv, und Madame Bouc, der Leiterin der Eisenbahngesellschaft „Wagons-Lits“, begibt sich das Publikum auf die Fahrt von Istanbul nach Westeuropa und in ein ungeheuerliches Verbrechen! Undurchschaubar und skurril treten die einzelnen Fahrgäste in Erscheinung. Wer sind sie tatsächlich und in welcher Beziehung stehen sie zueinander? Oder hat der Zufall all diese Fremden verschiedenster Nationalitäten zu dieser Fahrt vereint? Poirots detektivischer Spürsinn erwacht gleich bei Antritt der Reise. Als dann ein Mord geschieht, fangen die berühmten „kleinen grauen Zellen“ in seinem Gehirn sofort an zu arbeiten. Doch es gibt keinen Fall, der zu schwierig ist für die geschickten Denk-Schachzüge von Monsieur Poirot. Und so kommt er auch hier der Sache auf die Spur. Der Ausgang der Nachforschungen jedoch werden ihn – laut Agatha Christie, der Autorin des Kriminalstücks – bis an sein Lebensende beschäftigen und es wird tatsächlich sein „denkwürdigster“ Fall. Unter der Regie von Andre Niemann nimmt die Bühnenbearbeitung des Bestsellers von Agatha Christie nach und nach immer mehr Gestalt an. Die Darstellerinnen und Darsteller füllen ihre Rollen mit Leben und geben ihnen markante Charakterzüge. Ideen rund um die Bühnen- und Raumgestaltung werden erprobt und umgesetzt. In Kostümen, entsprechend der Zeit um 1934, und mit der bewährten Licht- und Tontechnik von Musik-Bode erwartet die Zuschauerinnen und Zuschauer wieder ein Theatererlebnis der besonderen Art. Die Aufführungen sind am 18./19./20.9.2025, jeweils um 20 Uhr und am 21.9.2025 um 19 Uhr. Karten gibt es für 14 Euro bei Optik Franke und über Eventfrog.

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